“Lügennetzwerk” gegen “Lügenpresse” – Der platte Rundumschlag der Profis.

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“Schreiber in sozialen Netzwerken verbreiten Unwahrheiten, ohne ihre Identität zu offenbaren”.

Diesen Satz ‘schreien’ 48 Redakteure am 6.11. regional und lokal in die Welt. Die Unterzeichner stehen in zentraler Verantwortung an baden-württembergischen Zeitungen. “Sie treten für die Suche nach der Wahrheit ein, recherchieren.” Der Lokalverantwortliche Gernot Steger bekräftigt im Lokalteil: “Die professionelle Recherche und Darstellung von Fakten und Argumenten ist nötiger denn je.”

48 Profis der Wahrheit riskieren mit diesem Satz, dass sich alle “Schreiber in sozialen Netzwerken” angegriffen fühlen und verdächtigt werden, Teil eines ‘Lügennetzwerks’ zu sein. Diesem Schreiber muss es doch so erscheinen, als seien die Zeitungsleute von derselben Unsachlichkeit getrieben wie alle, die ‘Lügenpresse’ rufen?

Ich bin Schreiber im Sozialen Netzwerken. Meine Seiten steinlachmobil.de  und werdiewahlhat.de werden im Sozialen Netzwerk gelesen. Dort stehen keine Unwahrheiten. Ich gebe meine Identität offen Preis.

Treibt die Zeitungsmacher die Angst an vor der kostenlosen Konkurrenz im Netz?

Ich wünsche mir von den 48 Redaktionen eine Recherche der “Sozialen Netzwerke”.  Nehmen Sie sich beim Wort! Ein guter Anfang wäre, differenziert aufzuklären über die Informationsangebote im Netz.
Gernot Steger schreibt: “Fehler sind keine Lügen, wie Pseudokritiker mit den Aussagen “Fake News” und “Lügenpresse” unterstellen. Wir veröffentlichen bei Falschem umgehend eine Berichtigung.”

Ich rufe Ihnen zu: “Tun Sie das! Korrigieren und schärfen Sie Ihre Aussage an prominenter Stelle, wenn Sie weiterhin ernst genommen werden wollen!”

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